Schulalltag
Ein Tag an der Berufsschule für Medienberufe könnte tatsächlich so aussehen:
Im Audiostudio führen die Veranstaltungstechniker gerade den Soundcheck durch.
Währenddessen setzt ein Lehrer den Lernfeldunterricht der Kaufleute für Marketing Kommunikation
exakt dort fort, wo am Tag zuvor seine Kollegin aufgehört hat. Die Schülerinnen und Schüler der
Buchhandelsabteilung bereiten eine Autorenlesung vor. Im weiteren Verlauf des Tages wird ein Experte
für Urheberrecht einen Vortrag vor einer Klasse der Medienkaufleute Digital und Print halten.
Die angehenden Kaufleute für Audiovisuelle Medien stellen am Nachmittag ihren soeben fertig
gestellten Film vor. Die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste sind mit speziellen Aufgaben beschäftigt,
von der Bildauswahl über Ordnungssysteme und Konservierungsverfahren bis zur Paläographie.
Schulentwicklung
Schulentwicklung ist in erster Linie Unterrichtsentwicklung. Dieser Entwicklungsprozess ist geprägt von neuen erziehungswissenschaftlichen Erkenntnissen,
technischem Fortschritt, gesellschaftlichem Wandel und den innovativen Ideen der Lehrkräfte.
Unsere Lehrkräfte bilden sich kontinuierlich fort und wirken aktiv in unterschiedlichsten Gremien, Prüfungsausschüssen,
Arbeitskreisen und Modellversuchen mit. Dadurch erhalten sie neue Impulse, die wir laufend in unseren zeitgemäßen und modernen
Unterricht integrieren.
Lerninhalte werden sowohl in fachlicher, methodischer als auch in sozialer Hinsicht kompetent und abwechslungsreich aufbereitet.
Schülerinnen und Schüler werden zu eigenverantwortlichem und selbstgesteuertem Lernen angehalten.
Technische Ausstattung
Die Ausstattung der Städtischen Berufsschule für Medienberufe am neuen Standort Riesstraße ist beeindruckend.
Neben einer hervorragenden IT – Netz- und WLAN – Technik ermöglichen ein Audiostudio, Videostudio, Mischpulte und Beleuchtungstechnik,
Multifunktionscheinwerfer und modernste Bühnentechnik den Auszubildenden, die in der Medien- und Veranstaltungsbranche arbeiten,
ein hochprofessionelles Lernen.
Praxisorientierung
Neben Unterrichtsprojekten wird über Experten vor allem auch Praxisbezug in die Schule geholt.
Hinzu kommen Exkursionen, etwa zur Frankfurter Buchmesse, Studienfahrten, erlebnispädagogische
Veranstaltungen und Sporttage, die auch die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern.
Selbstständiges und handlungsorientiertes Arbeiten der Schülerinnen und Schüler ist Voraussetzung für
die Umsetzung lernfeldorientierter Lehrpläne. Ein abteilungsübergreifendes System mit Wahlpflichtkursen
bietet darüber hinaus viele Möglichkeiten, integrative Bestandteile der unterschiedlichen Berufsbilder
zusammen mit Auszubildenden anderer Berufe kennen zu lernen und zu erarbeiten.
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Schulprofil
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